KURATORIUM SPORT & NATUR e.V.
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NEWS

 

Regelmäßig erscheint unser Newsletter mit einer Übersicht über relevante Themen, Novellen, und Initiativen.

 

Besonders Aktuelles aus dem Themenkomplex Natur und Sport finden Sie hier:

 

 

16.8.2016

DAV-NATURSCHUTZTAGUNG

Die Naturschutztagung des Deutschen Alpenverein vom 14. - 16.10. 2016 reflektiert im zweijährigen Rhythmus aktuelle Themen rund um Schutz und nachhaltige Entwicklung in den Alpen und Mittelgebirgen sowie Konzepte zum umweltgerechten Bergsport.

Mehr.

28.7.2016

1. DEUTSCHER WALDTAG DES BMEL – UNBEDINGT MIT DEM SPORT

Am 18. & 19.10.2016 veranstaltet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  den 1. Dt. Waldtag mit drei wichtigen sog. Walddialogen.

Hier erarbeiten die Teilnehmer Empfehlungen, die dann in internen Fachkonferenzen diskutiert werden. Im letzten Dialogforum Wald wurde leider deutlich, dass es große z.T. auf Unkenntnis basierende Vorbehalte gegenüber Sportaktiven gibt.

Bitte melden Sie sich zügig an, vor Allem der Workshop „Wald-Freizeit, Erholung, Gesundheit“ braucht eine Vielfalt aus Sport und Erholung!

Zur Anmeldung.

27.7.2016

RIEDBERGER HORN - SEHR VIEL MEHR ALS NUR EIN BAYERISCHER BERG

Der zum Bundesgebiet gehörige Alpenteil ist bislang von harter Erschließung verschont geblieben. Das ist kein Zufall sondern die raumplanerische Erfolgsgeschichte des sog. „Alpenplans“.

Der Alpenplan ist ein international anerkanntes landesplanerisches Instrument. Es hilft den bayerischen Alpen schon seit 44 Jahren ihren intakten Charakter zu bewahren.

Eine Einteilung in Zonen erlaubt oder verbietet harte Erschließung, in der sog. Zone C haben Natur- und Landschaft absolut Vorrang.

Bayerische Staatsregierung erwägt Abschaffung des Alpenplans.

 

Am jahrelangen Streitfall Riedberger Horn im Allgäu soll Skierschließung nach Erwägung der Bayerischen Staatsregierung in diese Schutzzone möglich sein, was einer Abschaffung des Alpenplans gleich käme.

Die BayernSPD nimmt das Entsetzen der Umweltschützer und Natursportler ernst, der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags hat sich nun mit dem Thema befasst, der notwendige Schritt von Landes- auf Bundesebene wird unternommen. Laut Gutachten darf die Bayerische Staatsregierung keine Ausnahmegenehmigung für das Projekt erteilen, weil es in einem "labilen Gebiet" an einem labilen Hang liegt und damit das Bodenschutzprotokoll unterwandert.

Die Bayerische Staatsregierung will die Entscheidung jetzt den Anliegergemeinden überlassen. 1300 Menschen die teils unmittelbar und teils mittelbar vom alpinen Skitourismus profitieren, über ein für den Alpentourismus in ganz Bayern richtungsweisendes Projekt abstimmen zu lassen ist aber Scheindemokratie.

Ausnahmeregelungen und damit die Schwächung oder gar Abschaffung des Alpenplans würden den ganzen deutschen Alpenraum betreffen, das ist keine Lokalpolitik, sondern das würde einen haarsträubenden Präzedenzfall schaffen.

Mehr zum Riedberger Horn vom Deutschen Alpenverein.

25.7.2016

WASSERTOURISMUSKONZEPT – NUR EIN BERICHT UND UNKONKRET

Das Wassertourismuskonzept des Bundes wurde immer wieder verschoben. Die Zeit war lang genug, angemessen eingebunden wurden die Wassersportverbände aber trotz inständiger Aufforderung nicht. In der ersten Juliwoche 2016 tauchte es nun plötzlich auf und ist leider enttäuschend. Zwar ist das Bekenntnis des Bundes zu seiner Verantwortung für den Erhalt und die Verbesserung der Infrastruktur für die in seinem Eigentum stehenden ausschließlichen Freizeitzwecken (Sport, Tourismus) dienenden Wasserstraßen und der vorgesehene gesonderte Haushaltstitel zu begrüßen.

Ein Wassertourismuskonzept ohne die Nutzer beteiligt zu haben, bleibt aber leider vage und unverbindlich und lediglich ein Bericht, in dem echte, valide Aussagen über die wirtschaftliche Bedeutung und Perspektiven für die Entwicklung des Wassersports und Wassertourismus in Deutschland fehlen.

Mehr vom Deutschen Kanuverband

29.6.2016

NATURA 2000 NUN IM SAUSESCHRITT - KOMMT DENN DA DER SPORT NOCH MIT

Das Fundament des Netzwerks „Natura 2000“ der EU sind die Flora-Fauna-Habitat- (FFH) und die Vogelschutz-Richtlinie, es dient der Erhaltung zusammenhängender Lebensräume und ist seit 1992 ein sehr wichtiger Baustein für die Bemühung um die langfristige Sicherung der Artenvielfalt in Europa.  

Die Mitgliedstaaten der EU haben sich mit der Richtlinie verpflichtet, Gebiete für das Schutzgebietsnetz Natura 2000 auszuweisen, diese sollen grenzübergreifend vernetzt werden, um den Artenaustausch zu ermöglichen. Die Gebiete müssen nach der Ausweisung aber noch rechtlich geschützt und nach Plan gepflegt werden. Daran hapert es und gegen Deutschland ist ein Vertragsverletzungsverfahren der EU anhängig, denn für mehr als die Hälfte der FFH-Schutzgebiete in Deutschland fehlen noch sowohl der rechtliche Schutz als auch Maßnahmen zum Erhalt des Schutzstatus (sog. Managementpläne).

Die Länder sind nun vom Bund aufgefordert, sich Gedanken zu machen, ob Schutzgebiete nicht schneller als bislang geplant ausgewiesen und rechtlich geschützt und Managementpläne dann auch beschleunigend verabschiedet werden können.

Jetzt soll es schnell gehen – was können Musterverträge, Planungshilfen und Co.     für den Sport bedeuten?

In den Schutzgebietsverordnungen und Managementplänen für die einzelnen Gebiete wird festgelegt, welche Nutzungen unter welchen Bedingungen möglich, welche eingeschränkt oder sogar untersagt sind.

Entscheidend für die Akzeptanz der Verordnungen und sogar deren rechtliche Gültigkeit ist die frühzeitige Einbindung Betroffener, also auch des Natursports. Nach 24 Jahren drängt die Zeit, Deutschland muss seinen Verpflichtungen nachkommen, aber bitte nicht zu Lasten der Glaubwürdigkeit -  denn davon leben Naturschutz und Natursport.

Keine unbegründeten Vorabverbote und vereinfachten Managementplanungen

Auch wenn in einigen Bundesländern jetzt zum Teil schnelle standardisierte Empfehlungen für Verordnungstexte und Musterverträge ausgearbeitet werden, um den Unteren Naturschutzbehörden die Arbeit an und mit den Schutzgebieten zu erleichtern -  unbegründete Vorabverbote für das Betreten sind aber fehl am Platz! Pauschale Verbote für den Natursport sind nie angebracht und Reglementierungen sind Sache der späteren Managementplanung, dem Instrument, mit dem dann vor Ort mit allen Beteiligten eine Lösung gefunden wird.

Nur die konkret schutzgebietsbezogenen Managementpläne gewährleisten, so bereits in vielen Bundesländern, dass betroffene Interessen einbezogen werden und Beratungsgremien tätig sind.

Sollte die Managementplanung vereinfacht werden, ist die Gefahr groß, dass auch die Einbindung Betroffener „vereinfacht“ wird. Das wäre fatal – denn Natursport ist Partner des Naturschutzes und braucht offenen und fairen Dialog.

 

Viele gute Beispiele, dass eine Kompromissfindung in empfindlichen Lebensräumen sehr gut klappen kann, finden sich in der Broschüre  „Gemeinsam für Natur und Landschaft – Natura 2000 und Sport“.

3.6.2016

DAS BETRETENSRECHT DARF NICHT AUF DIE ROTE LISTE

Ein Standpunkt von Prof. Franz Brümmer, Vorsitzender des Kuratoriums Sport und Natur in der Ausgabe 119 des Infodienstes Sport schützt Umwelt des DOSB

 

Viele Sportaktive bewegen sich am liebsten in der freien Natur. Eine abwechslungsreiche Landschaft und die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt machen diesen Raum besonders lebens- und für den Menschen auch „erholenswert“. Diese natürliche Vielfalt zu schützen, bedeutet auch, die Schönheit der Natur zu bewahren.

Arten und Lebensräume werden durch uns beeinflusst – aber Mensch sein heißt, verantwortlich sein, das wusste schon der Flugsportler Antoine de Saint-Exupery. Für die dauerhafte Sicherung einer für Flora, Fauna und den Menschen lebenswerten Natur braucht es Regelungen zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen. Regelungen und Gesetze betreffen viele unterschiedliche Interessenslagen in einem bestimmten Raum. Aber hat man das gleiche prioritäre Ziel, so wird ein hierauf basierender Interessensausgleich möglich, der von allen Beteiligten getragen wird. Vielerorts wird dies schon sehr erfolgreich praktiziert. Wenige Handreichungen dazu würden uns allen noch mehr helfen.

 

Erholungssuchende und Natursportler sind in der Zweckbestimmung des Bundesnaturschutzgesetzes und Bundeswaldgesetzes inkludiert und ebenso wie die anderen Interessen – wie beispielsweise Landwirtschaft und Jagd – auch organisiert. Als notwendiger Dialogpartner werden wir aber leider manchmal übersehen.

Landeswassergesetze, Landesnaturschutzgesetze und Nationalparkgesetze sind nur Beispiele, die man bei Veränderungen nicht unmittelbar mit dem Sport in Verbindung bringt. Gründe dafür mögen sein, dass die Ziele einer Unterschutzstellung dem Erhalt und der Entwicklung empfindlicher Lebensräume dienen. Aber darüber hinaus muss die Sicherung von Erholungsräumen ebenfalls sichergestellt werden.

Bevor Gesetze erlassen werden, ist eine Anhörung der Interessensvertreter meist obligatorisch. Es ist unbedingt notwendig, dass der Sport im Rahmen dieser Verbändeanhörung immer einbezogen wird und als Partner bei Runden Tischen ist – besser einmal zu oft als zu wenig! Oft wird der Sport nicht nur bei Landesgesetzgebungen, sondern auch bei Initiativen wie jüngst dem „Blauen Band“ oder dem „Wassertourismuskonzept“ der Bundesregierung nur unzureichend oder zu spät einbezogen.

 

Eine Abkehr von Vorurteilen, frühzeitiges Einbeziehen der Nutzungsinteressen und Kompromissbereitschaft sind die Basis für Dialog und Miteinander. Ist man sich auf Ministerial- oder Verwaltungsebene unsicher, ob bei neuen Regelungen oder Gesetzesinitiativen eine Betroffenheit besteht, helfen wir immer weiter. Wir können nicht zu oft gefragt werden!

Sport ist ein sehr zeitgemäßer und zuverlässiger Multiplikator für den Naturschutz. Die Natursportverbände werden dieser Rolle seit Jahren gerade auch in ihren Ausbildungswesen gerecht. Trainer im Tauch- oder Kanusport, Skitourenführer, Mountainbiketrainer oder Luftsporttrainer – die Ausbildung in unseren Verbänden beinhaltet einen fundierten naturschutzfachlichen Teil, um einen nachhaltigen Umgang mit der Natur zu gewährleisten. Der Erhalt der Biodiversität wird groß geschrieben.

 

Mittragen und transportieren können wir aber nur, was wir auch verstehen. Regelungen für das Betreten werden zunehmend komplexer formuliert, das wurde jüngst in neuen Landesgesetzgebungen spürbar und macht unsere Arbeit als Multiplikatoren schwer. Für Erholung und Sport sollte es Begeisterung und Rücksichtnahme brauchen – aber keinen zwingenden juristischen Hintergrund, um sich sicher in der freien Landschaft zu bewegen. All das führt auch unzweifelhaft zu einer höheren Akzeptanz von Regelungen.

 

Natursport ist Erholung und diese muss in der freien Landschaft unbedingt kostenfrei möglich bleiben. Auch wenn an zahlreichen Stellen der Preis für Dienstleistungen der Biodiversität oder der Preis des Waldes gemessen werden und die Begrifflichkeiten hier munter vermengt werden – es muss um den Wert gehen, nicht um den monetären Preis.

3.6.2016

ORIENTIERUNGSSPORT - UNSER NEUES MITGLIED

Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 28.4.2016 wurde unser Fördermitglied aus dem Orientierungslauf zum sog. ordentlichen Mitglied. Der Förderverein Orientierungslauf ist bereits seit 1996 Fördermitglied des Kuratoriums Sport und Natur, der hieraus hervorgegangene Deutsche Orientierungssportverband wurde 2014 gegründet und ist ein Zusammenschluss von derzeit 17 deutschen Orientierungslaufvereinen. Er vertritt z.Zt. ca. 1200 Einzelmitglieder.

Die Mitglieder des Fördervereins und des DOSV haben sich wiederholt für die umweltverträglich Ausübung ihrer Einzelsportarten (Orientierungslauf, Mountainbike-Orientieren, Ski-Orientierungslauf, Trail-Orientierung) engagiert und in verschiedenen diesbezüglichen Projekten mitgearbeitet.Mehr zum Engagement. 

 

30.5.2016

WALD UND ERHOLUNG - BMEL LÄDT ZUM DIALOG

Am 20. und 21. April 2016 fand in Berlin das 3. Dialogforum Wald des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zum Thema „Wald – Freizeit, Erholung, Gesundheit“ statt.

 

Auf der Veranstaltung wurde deutlich, dass die Nutzung des Waldes zu Erholungszwecken eine zunehmend wichtigere Rolle in der multifunktionalen Forstwirtschaft spielt. Die dabei entstehenden Konflikte, zum Beispiel zwischen den verschiedenen Nutzern und Eigentümern, wie auch zwischen unterschiedlichen Nutzergruppen untereinander mögen sehr unterschiedlich sein – ihre erfolgreiche Lösung hat jedoch eines gemeinsam: alle Beteiligten sollten in die Diskussion einbezogen werden. Dabei äußerten alle Beteiligten den Wunsch, dass der Bund eine aktive Moderatorenrolle übernehme.

 

Eine Fortsetzung der Gespräche ist im Rahmen des 1. Deutschen Waldtages am 18. und 19. Oktober 2016 im Humboldt Carré in Berlin geplant. 

29.3.2016

KANU UND CROWDFUNDING - FÜR EINE PADDELBARE NIDDA

Der einzige Weg, die Nutzung der Nidda für für die Allgemeinheit zu gewährleisten, besteht in einer Normenkontrollklage gegen die Verordnung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof Kassel. Ohne diese Klage ist das Betreten und Befahren der Nidda während der sieben Sommermonate auf Dauer verboten. Mit dem Crowdfunding Projekt auf Vision Bakery will der Deutsche Kanu-Verband zusammen mit dem Hessischen Kanu-Verband erreichen, dass unsere Gewässer für den naturverträglich ausgeübten Kanusport erhalten bleiben und alle Menschen - ob im Kanu-Verein organisiert oder nicht - die Nidda zur Erholung und Entspannung nutzen können. Mehr.
 

29.3.2016

MEERESSCHUTZGEBIETE IN NORD- UND OSTSEE

Die bestehenden FFH und SPA Gebiete und Offshorewindparks: Doggerbank, Borkum Riffgrund, Sylter Außenriff, Fehmarnbelt, Kadetrinne und Pommersche Bucht sollen als Naturschutzgebiete ausgewiesen werden. Wir unterstützen grundsätzlich den Erhalt und die Entwicklung sowie die Sicherung wertvoller Gebiete als Ziel von Schutzbestimmungen und nachvollziehbare Restriktionen vollumfänglich. Die vorliegenden Verordnungsentwürfe und Erläuterungstexte zu den einzelnen Schutzgebieten stimmen inhaltlich jedoch weitgehend überein, was zu Problemen in der Nachvollziehbarkeit führt. So ist in allen Verordnungsentwürfen beispw. die Bodenschatzgewinnung oder der marine Bergbau eine Ausnahme von den Verboten, auch wenn es sich beim vorrangigen Schutzzweck um schützenswerte Meeresbodenausprägungen handelt.

Vor dem Hintergrund eines scheinbar derart starken ökonomischen Einflusses auf die Schutzgebietsverordnungen (den wirtschaftlichen Interessen in der Gebietskulisse werden nahezu keine Einschränkungen geboten) ist dann jedoch die Einschränkung der Freizeitfischerei nur schwer verständlich.

In ganz besonderem Maß gilt es die möglicherweise starke Aufweichung nachvollziehbarer Richtlinien für das etablierte Schutzgebietsinstrument „Naturschutzgebiet“ und damit den notwendigen Meeresschutz durch die vorliegenden uniformen Schutzgebietsverordnungen zu hinterfragen.

4.2.2016

FORDERUNGEN DER SPITZENVERBÄNDE ZUM PROJEKT "BLAUES BAND"

Die Befürchtungen, dass das Projekt "Blaues Band" der Bundesregierung zu Einschränkungen bei Wassersport und Wassertourismus führt, formulieren die Spitzenverbände aus Sport und Tourismus im Zuge der BOOT 2016 in einer gemeinssamen Pressemitteilung. Mehr.

 

27.1.2016

BLAUES BAND - NICHT OHNE DEN WASSERSPORT

Ein Bundesprogramm soll Fließgewässer und Auen renaturieren, die ein bundesweit verbindendes "Blaues Band" darstellen können. Hierbei wird es sich besonders um die Fließgewässer handeln, die als niederrangige Wasserstraßen tituliert sind. 

Das Bundesprogramm "Blaues Band" wird derzeit in einer interministeriellen Arbeitsgruppe von BMUB und BMVI erarbeitet. Es wird einen Handlungsrahmen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte darstellen. Darin werden die für den nationalen Biotopverbund in Frage kommenden Flussabschnitte konkretisiert und priorisiert. Wir begrüßen Maßnahmen zur Rentaurierung , wünschen uns jedoch, dass diese Maßnahmen nicht weitere Befahrungsverbote zur Folge haben und erwarten eine echte Konsultation der (Wasser-)portverbände.

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