3 x 3 DER BETEILIGUNG

Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ausgewählte Beteiligungsprozesse bei Großprojekten analysiert und daraus eine Handlungsempfehlung geformt, die u.a. zu dem Ergebnis kommt, dass
Öffentlichkeitsbeteiligung Struktur und Konzept braucht. Ausserdem braucht der Austausch zwischen Vorhabenträgern, Genehmigungsbehörden, Interessensverbänden und Bürgerschaft eine neue Dialog- und Kommunikationskultur. Wir können nur zustimmen.

WASSERSPORT UND BLAUES BAND

Anlässlich der Wassersportmesse boot 2016 in Düsseldorf drücken die Spitzenverbände des Wassersports, der Wassersportwirtschaft und aus dem Tourismus ihre Besorgnis aus, mit der Umsetzung des Bundesprogramms „Blaues Band Deutschland“ traditionelle Reviere schon bald nicht mehr nutzen zu können. Zugleich setzen sie sich für ein verstärktes Miteinander von Wassersport und Naturschutz auf den deutschen Fließgewässern ein.

PFERDESPORT GELEBTER NATURSCHUTZ

in weiten Bereichen
Deutschlands ist die Pferdehaltung mittlerweile zum alleinigen Grund für die Erhaltung des Dauergrünlands geworden. Auch ist Pferdezucht und -haltung eine der umweltverträglichsten Formen der landwirtschaftlichen
Betätigung, kommt sie doch ohne den Einsatz von
Fungiziden, Herbiziden oder Pestiziden aus schreibt Sönke lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung

POLITISCHES BÜNDNIS GEGEN MEERESMÜLL

Nach den G 7 haben sich jetzt auch die G 20 auf einen Aktionsplan gegen Meeresmüll geeinigt. Man beabsichtigt  ihre Politik stärker auf Abfallvermeidung, nachhaltiges Abfallmanagement und
Ressourceneffizienz ausrichten.

DIALOGFORUM 2017 - SPORT ALS IMPULSGEBER

„Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sagte zur Eröffnung: „Seit
mehr als 20 Jahren arbeiten wir Umweltschützer gut mit dem Sport
zusammen. Das war und ist nicht immer eine Selbstverständlichkeit (...) Heute geht es darum, die sich verändernde Sport- und
Freizeitwelt mit Natur- und Klimaschutzanforderungen in Einklang zu
bringen. Das betrifft zum Bei-spiel die Anreise zu Sportveranstaltungen
oder den Umgang mit neuen Natursporttrends. Ein nachhaltig
ausgerichteter Sport kann auch Impulse für mehr Nachhaltigkeit in anderen
gesellschaftlichen Bereichen setzen.“

BUNDESNATURSCHUTZ-GESETZ WIRD 40

Ein erster Schritt zum
Bundesnaturschutzgesetz war zunächst das Umweltprogramm der
Bundesregierung im Jahr 1971. Ein wichtiger
Anstoß für die Umweltpolitik, der unter anderem in der Verabschiedung des Bundesnaturschutzgesetzes 1976 mündete. 2002 und 2010 kam dann die so wichtige Formulierung des Betretungsrechts, dem Grundrecht der Sportaktiven.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kuratorium Sport und Natur e.V.